Berichte, die nicht mehr auf der Hauptseite zu sehen sind (weil sie schon etwas weiter zurückliegen), wurden - soweit
sie unsere Jugend bzw. Kinder betreffen - auf die Unterrubrik "Kinder/Jugend/Berichte" verschoben, Berichte von unseren
erwachsenen Sportlern stehen dann unter der Rubrik "Berichte".
Von uns organisierte Laufveranstaltungen 2026:
- 07. März 2026: Bahnlauf (Marathon und Halbmarathon) zum Frühlingsbeginn
03. Mai 2026: 48. Jedermannlauf
- 4. April 2026: 12. Berliner Ostermarathon
- 29. August 2026: 13. Berliner Vollmond-Ultramarathon und 11. Berliner Vollmond-Halbmarathon
(Leichtathletik-)Trainerinnen und Trainer gesucht!
Als aufstrebender Verein sind wir im Trainerbereich sehr gut aufgestellt.Um uns jedoch erfolgreich weiterentwickeln zu können, sind wir stets auf der Suche nach Trainerinnen und Trainern für alle Altersklassen.
Wir unterstützen unsere Trainer/innen beim Erwerb von Lizenzen, soweit diese noch nicht vorhanden sind.
Bei Interesse und/oder Fragen melden Sie sich gerne bei Holger Stuckwisch unter +49 162 3492268 oder leichtathletik@vfl-tegel.de
...und nun - der „kleine“ Bruder
Nach seinen überaus erfolgreichen Schwestern, Livia (vielfache Berlin-Brandenburgische Meisterin und Norddeutsche Vizemeisterin im Stabhochsprung, Meisterin bei Staffeln und Mehrkampf) und Alissa (mehrfache Berlin-Brandenburgische Meisterin und Medaillengewinnerin bei den Frauen im Stabhochsprung, bzw. Mehrkampf, Mitglied der Stadtauswahl der U16), ist nun auch Timon Eisenberg seit kurzem Mitglied in unserem Verein.Noch will er Leichtathletik und Fußball zusammen betreiben und sich dabei voll auf die Langstrecke konzentrieren. In früheren Jahren ist es jedoch immer gelungen, den Einstieg in den Langlauf über die Mittelstrecken zu realisieren. Nun standen jedoch die Meisterschaften im Langlauf an und, da Timon recht gute Ansätze zeigte, war es kein allzu großes Risiko, ihn nach nur wenigen Wochen für eben diese Meisterschaften zu melden.
Am 21.03.2026, auf dem Sportplatz Allee der Kosmoauten, in Marzahn, begaben sich 11 Athleten des jüngeren Jahrgangs der U16, gemeinsam mit fünf des älteren Jahrgang zum 3000 m-Lauf.
Timon war in einer überaus komfortablen Lage, nach nur ein paar Wochen Ausdauertraining war sein erster Wettkampf im VfL Trikot an ganz geringe Erwartungen geknüpft, denn selbst ein letzter Platz mit einer Zeit über 12 min. wäre ein großer Erfolg gewesen. Schön gewesen wäre eine Zeit um die 11:30 min und nicht gerade ein letzter Platz.
Am Ende stand eine 11:33,25 und ein neunter Platz.
Unangenehm kalt begann der Lauf und zur allgemeinen Überraschung setzte sich Timon früh an die Spitze des Feldes. Der Abstand wuchs beängstigend, denn der Einbruch schien unvermeidlich. Nach 1200 m Führungsarbeit schloss das Feld auf. Timon meinte, er sei nur seinem Zeitgefühl gefolgt – und er hatte recht damit. Zwar ließen die Kräfte nach, aber am Ende hat sich unser neuer Ausdauerstar brillant verkauft und ein fulminantes Rennen geliefert.
Wir dürfen gespannt auf den weiteren Saisonverlauf sein und sagen herzlichen Glückwunsch.
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Laurin - immer höher
Unser Berliner Meister im Stabhochsprung, Laurin Sommer, nutzte das Hallensportfest des Weißenseer SV am 07.03.26, im Sportforum, sein Leistungsvermögen unter Beweis zu stellen.Der Zeitplan war eng getaktet. Laurin musste sich bereits beim Aufwärmen für den 60 m-Start auf Weit- und Stabhochsprung einstellen, sich gleichzeitig mit dem Sprint für Horizontal- und Vertikalsprünge vorbereiten. Auch der Anlauf wurde dabei bereits ausgemessen.
Im 60 m-Sprint (8,38 sec)langte es bereits zu einer neuen persönlichen Bestleistung (pBL). Als Athlet des jüngeren Jahrgangs seiner Altersklasse blieb statt eines 4. Platzes seines Jahrgangs lediglich ein Platz im Mittelfeld.
Der Weitsprung (4,38 m) wurde lediglich als „Zubringerleistung“ für den Stabhochsprung interpretiert. Der knapp übertretene wäre wohl jenseits der 5 m-Marke angekommen…
Dann die Paradedisziplin. Laurin wollte viele Sprünge machen, um nicht „kalt“ in den Wettkampf einzusteigen. Durch die Verzögerung des Wettkampfbeginns war er trotzdem aus dem Rhythmus gekommen. Die Anfangshöhe von 2 m konnte er erst im 2. Versuch meistern. Viele kleine Fehlerchen und damit Fehlversuche schlichen sich ein. Die 3 Konkurrenten machten es in dieser Phase besser.
Bei 2,30 m fand Laurin endlich in den Wettkampf, baute bei 2.40 m wieder einen kleinen Fehler ein, wurde dann aber immer sicherer. 2,70 m und damit eine Gold-Medaille, eine weitere Verbesserung seiner pBL, Verbesserung seiner Leistung innerhalb des 1. Platzes innerhalb der Berliner Bestenliste und nur noch 30 cm von der Richtleistung für die NDM entfernt. Das sollte machbar sein. Der Zweitplatzierte 20 cm, der Dritte 30 cm hinter Laurin!
In seinem erstmals von ihm gelaufenen abschießenden 200 m-Lauf (27,82 sec) konnte er sich mal wieder über eine pBL freuen.
Wir freuen uns über seine tollen Leistungen und seine großartige Entwicklung und wünschen ihm für „das Projekt NDM“ alles Gute.
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Hallensportfest des Weißenseer SV (2. Tag)
Am 2. Tag des Weißenseer Hallensportfests, am 08.03.2026, im Sportforum, waren die jungen Athleten dran. 5 Damen der WU14 stellten sich nach den gerade erst absolvierten Hallenmeisterschaften der Konkurrenz.Es ging hierbei bei Leibe nicht um Top-Leistungen, sondern darum, sich im Hürdenlauf zu stabilisieren, ggf. eine für den Weitsprung erforderliche Weite für die BM im Herbst zu erreichen und Alternativen für die Langstaffelmeisterschaften, im April, zu finden.
Elise Kavli, Marika Wolf und Alicja Dmowska waren bereits um 11:00 am Start für die 60 m Hürden. Alle noch ein wenig müde zeigten ein sehr solides Rennen. Alle blieben knapp über ihren eigenen Bestleistungen.
Weiter ging es mit dem Weitsprung. Mittlerweile waren aus Louise Busjahn und Esther Giese-Grimard zum Team gestoßen.
Die Entscheidung, vom 3 m-Brett zu springen, stellte sich im Nachhinein als nicht allzu glücklich dar. Die Salti Nullo waren zum Teil damit zu erklären. Schade, dass Marika bei ihrem letzten Versuch hauchdünn übertreten hatte, denn sie landete tatsächlich jenseits der 4,20 m. Dennoch, leider ungültig. Alicja und Elise blieben in ihren Bestweitenbereichen, die Eine knapp drüber, die Andere knapp drunter.
Im Sprinttempo musste Marika zum 60 m-Start, war eigentlich für den 2. Lauf vorgesehen, durfte jedoch freundlicherweise im letzten Lauf doch noch starten.
Auch in dieser Disziplin zeigten alle hervorragende Leistungen.
Glanzstück an diesem Tag war der abschließende 800 m-Lauf. Während Alicja Erfahrungen mit unterschiedlichen Tempi zum Rennbeginn sammeln sollte, durfte sie absprachemäßig ihr Rennen vorzeitig beenden. Als bislang 2. Läuferin für eine 3 x 800 m-Staffel ist sie eh gesetzt.
Esther und Louise liefen ein gutes Rennen und hielten sich taktisch gut im Mittelfeld ihres Laufes.
Beeindruckend war der Lauf von Marika, die als insgesamt Fünfte von 2 Läufen und Schnellste ihres Jahrgangs sicher die Dreiminutenschallmauer durchbrach. Viele Zwischensprints verhinderten eine noch bessere Zeit.
Wir freuen uns sehr über die Leistungsentwicklung im Nachwuchsbereich und wünschen für die nächsten Wettkämpfe alles Gute.
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| Name | 60 m | 60 m Hü | Weitsprung | 800 m |
|---|---|---|---|---|
| Luise | 10,27 (pBL) | - | o.g.V. | 3:21,33 (pBL) |
| Alicja | 10,37 | 13,14 (pBL) | 3,28 | - |
| Esther | 10,06 (pBL) | - | o.g.V. | 3:26,14 (pBL) |
| Elise | 9,74 | 12,74 | 4,46 | - |
| Marika | 9,38 | 13,13 | o.g.V. | 2:58,49 (pBL) |
Autor: Reinhard Moegelin
Marathon und Halbmarathon auf der 400 m-Laufbahn in der Hatzfeldtallee
Ein Marathon- oder Halbmarathonlauf wird üblicherweise auf der Straße, manchmal auch Waldwegen und für ganz Verwegene auch über "Stock und Stein" gelaufen. Es geht aber auch anders!Die Leichtathletikabteilung des VfL Tegel organisierte am 7. März einen Lauf auf der 400 m-Laufbahn über die oben genannten Distanzen. 52 3/4 Runden ergeben exakt 21,1 km und 105 1/2 Runden sind dann 42,2 km. Insgesamt 24 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet, von denen dann auch 20 starteten. Wie im Frühling so üblich, war es am Morgen noch ziemlich frisch mit -1 Grad Celsius, aber der strahlendblaue Himmel sorgte für rasche Erwärmung auf bis zu 16 Grad. Da es praktisch windstill war, stellten sich bald zufriedene Mienen ein.
Der Start erfolgte um 9 Uhr und jede bzw. jeder musste seine zurückgelegten Runden selbst zählen. Zum Glück unterstützen dabei die modernen Laufuhren und Smartphones über GPS-Messung, es gab aber durchaus auch Läufer, die lieber per "Fingerzählung" und sogar mit Hilfe von biologischen Hilfsmitteln (Walnüsse!! oder Schokoladestückchen) ihre Runden zählten.
Es gibt mehrere große Vorteile eines Laufes auf der 400 m-Laufbahn: man kann sich nicht verlaufen, alle 400 m gibt es einen (immer denselben!) Verpflegungspunkt, geselliges Laufen (man trifft sich immer wieder), auch bei der Bekleidungsfrage ist es günstig, denn abgelegte Kleidungsstücke können nach dem Wettbewerb leicht eingesammelt werden.
Dem steht ein großer Nachteil gegenüber: die vielen, vielen Runden, die zur vorzeitigen Aufgabe verführen könnten!
Zugegeben: ein Bahnlauf über diese Distanzen ist nur etwas für psychologisch starke Naturen. Und tatsächlich waren es auch Läuferinnen und Läufer, die sich aus vielen anderen Langstreckenwettbewerben kannten und während des Rennens so viel "Quasselstoff" hatten, um die Stunden unterhaltsam zu verbringen. Für die meisten war es eher ein schneller Trainingslauf mit geringem Wettkampfcharakter.
3 Läuferinnen und 4 Läufer eroberten sich die Halbmarathon-Medaille, weitere 4 Läuferinnen und 8 Läufer waren auf der Marathondistanz unterwegs und hatten in Summe 1635 Runden abgespult. Alle Ergebnisse können über diesen Link gelesen werden und zugehörige Urkunden ausgedruckt werden.
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Berliner Meisterschaften der U14 am 28.2.26
Gleich nach der U12 stieg die höhere Altersklasse in das Wettkampfgeschehen um die Berliner Meisterschaften der U14, am 28.02.2026, im Sportforum Hohenschönhausen, ein.Alle überzeugten mit tollen Leistungen und das, trotz, wohlwollend formuliert, höchst suboptimaler Vorbereitungen: Seit Oktober nur Hallentraining, keine Spikes, kein Sprint- und Ausdauertraining, Sprünge mit kurzem Anlauf auf die Weichmatte und dann kam noch seit Januar die Vorbereitung auf den Hürdensprint – auch in der Halle, nur einmal mit 4 Hürden aus dem richtigen Anlauf, allerdings ohne Startblock…
Dennoch habe ich großes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit meiner Athletinnen, die stets ihr Bestes geben.
Den gesamten Bericht gibt's unter diesem Link zu lesen.
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LG NORD-Winterserie im Stabhochsprung am 27.2.2026
Unser U16-Meister im Stabhochsprung, Laurin Sommer, nahm am 27.02.26 an der LG NORD-Winterserie im Stabhochsprung in der RHH teil.Im Training hatte er schon die 3,10 m mühelos übersprungen und auch beim Einspringen schien eine neue persönliche Bestleistung mehr als realistisch zu sein.
Als Einstiegshöhe wählte Laurin 2,37 m. Trotz der langen Wartepause bis zu seinem ersten Sprung bereitete ihm der Sprung keine Probleme. Auch 2,47 m und 2,57 m meisterte Laurin im ersten Versuch. Den Rhythmus hatte er bis dahin jedoch noch nicht finden können. Bei 2,67 gab es den ersten Fehlversuch. Beim 2. Versuch überquerte die Stabspitze die Nulllinie und war damit ungültig. Auch beim 3. Sprungversuch konnte Laurin nicht über die Latte springen und blieb somit zwar nur 3 cm unter seiner persönlichen Bestleistung, war jedoch völlig unglücklich, nicht eine neue pBL geschafft zu haben.
Dazu besteht wirklich kein Grund, denn er hat seit dem ersten Kontakt mit dem Stab eine grandiose Entwicklung genommen. Wir gratulieren ihm und wünschen ihm für den nächsten Wettkampf alles Gute.
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Bronze bei den offenen BBM
Es sollte wirklich ihr letzter Wettkampf gewesen sein: Am 15. Mai 2024 sprang sie in Nauen mit dem Stab 2,40 m hoch und wurde Dritte der U18 bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften.Nun hatte Alissa Eisenberg mitten im Abi-Stress mit Top-Trainingsleistungen geglänzt, war ständig (über das Band) 2.70 m gesprungen und merkte auch selbst, dass sie die beste Vereinsspringerin ist.
Alissa gelingt es, auch die härtesten Stäbe mit natürlicher Eleganz zu biegen. Ganz klar war das Ziel: Aufstellung einer neuen persönlichen Bestleistung. An eine Medaille war, angesichts der enormen Konkurrenz aus Potsdam nicht zu denken. 4,45 m rief die beste gemeldete Starterin auf. Sie verzichtete jedoch auf ihre Teilnahme. Immerhin 3,30 m standen bei der 4. Athletin in diesem Wettkampf als Meldeleistung auf dem Papier – weit weg von Alissas Bestleisung.
Dass Wettkämpfe und Trainingsleistungen nicht dasselbe sind, mussten schon viele Athleten erfahren.
Als einzige Berliner Athletin im Wettkampf, zudem noch in der älteren Frauenklasse bei den nun OFFENEN Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften, am 24.01.2026, in Potsdam, begann Alissa mit der Anfangshöhe von 2,00 m, die sie (erwartungsgemäß) locker übersprang. Aber bereits da war Alissa mit dem Sprung vollkommen unzufrieden: Der Anlauf war nicht optimal (Unterlaufen des Stabes), der Stab wollte sich nicht biegen (als Folge des Unterlaufens) und viele weitere kleine Fehlerchen, die sich summierten, sich jedoch noch nicht auswirkten.
Nächste Höhe: 2,20 m. Auch kein Problem, wenn auch kein sauberer Sprung.
Die 2,40 m bereiteten dann doch schon leichte Probleme. Aber Alissa hatte ihre Bestleistung eingestellt.
Nächste Höhe: 2,60 m. Erst im letzten Versuch zeigte die junge Athletin, wozu sie in der Lage ist. Knapp gerissen. 2,50 m hätten eine persönliche Bestleistung bedeutet, aber erst nach 2,60 ging es in 10 cm-Schritten weiter…
Sehr schade, denn Alissa hatte sich eigentlich ein besseres Ergebnis verdient. Vielleicht waren auch die Stäbe nach der langen Autofahrt bei Minustemperaturen noch nicht richtig aufgewärmt… Und dennoch, 2 Potsdamerinnen patzten mit einem Salto Nullo, sodass Alissa die wertvollste Medaille ihrer Stabhochsprung-Karriere feiern konnte, höher einzuschätzen als ihre Goldmedaillen bei früheren Berliner Meisterschaften: Bronze in einem hervorragend besetzten Feld.
Wir gratulieren einer außergewöhnlichen, großartigen Athletin und wünschen ihr für das bevorstehende Abitur alles Gute.
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Laurin holt sich den Titel im Stabhochsprung
Mit den Sprintleistungen waren unsere U16-Athleten nicht so recht zufrieden.Bei den Berliner Meisterschaften der U16, am 17.01.26, im Sportforum Hohenschönhausen, fehlten Laurin Sommer bei 8,42 sec Laufzeit gerade einmal 2 hundertstel Sekunden, um das Finale der 16 schnellsten Sprinter zu erreichen.
Ena Jurak war die schnellste Vereinssprinterin. Sie erreichte ihr Ziel in beachtlichen 9,59 sec.
Erstmals im VfL-Trikot präsentierten sich Helena Karl in 9,85 sec und Melina Michalski in 9,87 sec. Alle drei zeigten sich hoch motiviert und konnten wirklich zufrieden ins Wochenende starten.
Wir gratulieren ihnen sehr herzlich.
Laurin hatte noch keine offizielle Wettkampfleistung im Stabhochsprung erbringen können – ebenso wie die Gegner in seiner Altersklasse. Im Training hatte er das Band in Höhe von 2,40 m bereits übersprungen. Im Wettkampf galt es, die Trainingsleistungen zu bestätigen. Immerhin hätte das zum 3. Platz in seiner Konkurrenz gereicht. Die 2,40 m überwand Laurin im 2. Versuch, genauso, wie die anschließenden 2,50 m und 2,60 m.
Nach einem Fehlversuch über die 2,70 m, bei dem Laurin unglücklich auf der Latte landete, musste er seinen Wettkampf leider beenden.
Dennoch hat sich unser Shooting-Star bravourös geschlagen und für den 1. Titel der Saison gesorgt.
Wir gratulieren Laurin sehr herzlich.
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Ein sehr guter Start in die Wintersaison 2025/2026
Laurin Sommer fehlte nur ein Zentimeter, um sich für das Finale der besten 8 Weitspringer seines Jahrgangs, M14, zu qualifizieren. Knapp unter seiner persönlichen Bestweite, reichten die 4,61 m diesmal nicht für den Einzug ins Finale und damit zu drei weiteren Sprüngen.Das Gerhard-Schlegel-Sportfest, am 11.01.26, nahm damit für unseren jungen Athleten seine Fahrt auf.
Erstmals versuchte sich Laurin auch auf der Kurzsprintstrecke, den 60 m. Was ihm vorher versagt blieb, traf nun ein: Die Quali für das Finale. Bei 8,43 sec blieb die Uhr stehen. Im Finale zwickte dann die Hüfte ein wenig, dreizehn hundertstel langsamer, aber immer noch schnell.
Auf den Start über 150 m verzichtete Laurin allerdings als Vorsichtsmaßnahme, denn am folgenden Wochenende will er sich bei den Berliner Meisterschaften topfit präsentieren.
Toller Einstieg in die Wintersaison. Wir gratulieren herzlich.
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Vielen Dank liebe Sportabzeichenabnehmer:innen!
Unsere Sportabzeichenabnehmer:innen stehen in den Sommermonaten auf dem Sportplatz Hatzfeldtallee und ganzjährig im Tegeler Forst (für Nordic Walking) sowie im Schwimmbad Märkisches Viertel (für Schwimmen) bereit, um die Leistungen der Teilnehmer:innen am Deutschen Sportabzeichen zu protokollieren. Weil sie dabei sehr erfolgreich sind, werden sie regelmäßig beim „Wettbewerb der Vereine“ vom Landessportbund Berlin für Ihre Leistung ausgezeichnet.Es ist den Sportabzeichenabnehmer:innen immer eine Freude eine Kinder- oder Jugendgruppe mit dem gewonnen Preisgeld zu beglücken, dieses Jahr waren es die Kinder- und Jugendlichen der Leichtathletikabteilung. Das Geld wurde für weihnachtliche Naschereien angelegt. Wir bedanken uns alle recht herzlich!
Autor: Carsten von Heine
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Unser Nachwuchs wünscht frohe Weihnachten
Einen sportlichen Abschied vom Jahr 2025 feierten unsere jungen Sportlerinnen und Sportler. Den Anfang machte die U12, die sich am 04. Dezember nach ausgiebigem Training das Weihnachtsgebäck schmecken ließ.![]() |
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Am selben Tag begann die U14 mit dem üblichen Aufwärmprogramm und spannenden Spielen, bevor auch sie sich mit dem Weihnachtsgebäck stärkte, um schließlich noch ein paar Körbe mit dem Basketball zu erzielen. Die „U16 und junge Erwachsene“ verzehrten das Weihnachtsgebäck nach dem Training, am 08. Dezember.
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Am Samstag vor dem 3. Advent trafen sich Athleten der U14 und ihre Eltern beim Chinesen, erfreuten sich am leckeren Essen und tauschten sich über vieles, auch abseits des Sports Liegendes aus.
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Die U16 (und älter) sowie ein paar ehemalige Athletinnen waren eine Woche später an gleicher Stelle zugegen.
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Auch dieses Jahr war ein tolles und überaus erfolgreiches zugleich. Trainer und Vorstand bedanken sich ganz herzlich für die Unterstützung bei den großartigen Sportlern und ihren Eltern.
Allen ein Frohes Fest, einen guten Rutsch und ein gesundes Neues Jahr.
Autor:Reinhard Moegelin
Liebe Mitglieder der Leichtathletikabteilung
Ab sofort könnt ihr die Vereinskleidung bei unserem Partner „Sport39“ online bestellen.Neben dem Berliner Leichtathletikverband mit seinen Vereinen betreut „Sport39“ eine Vielzahl von Landesverbänden.
Unser Ausstatter ist „Craft“, eine schwedische Firma mit entsprechend höchster skandinavischer Produktqualität. Die Teile wirken sehr edel.
Die Online-Bestellung ist überaus unkompliziert und selbsterklärend.
Ihr öffnet entweder die Hauptseite https://www.sport39.de/ oder geht direkt auf „unsere Seite“ https://www.sport39.de/teamshops/vfl-tegel-1891-e-v/.
Ihr könnt aber auch den Link auf unserer Website nutzen.
Dort könnt ihr nun unter den jeweiligen Produkten die auswählen, die ihr bestellen möchtet. Weitere Einzelheiten entnehmt ihr bitte den Ausführungen unter https://www.sport39.de/teamshops/#teamshopwall.
Der Preisnachlass ist bereits eingerechnet.
Wozu die neue Vereinskleidung? Einerseits dokumentieren wir als Verein die „Corporate identity” und sind nach außen als Verein erkennbar.
Unsere Wettkampfsportler benötigen für den Wettkampf zumindest das so genannte Wettkampftrikot (Singlet oder Top). Die Hosen sollten schwarz oder blau sein. Sie sind in der “Craft”-Kollektion enthalten. Auch praktische Accessoires für die kalte Jahreszeit können bestellt werden.
Noch sind nicht alle von uns gewünschten Artikel zu bestellen. Das wird sukzessive nachgeholt. So genannte „Briefs“ müssen separat bestellt werden.
Übrigens bietet “Sport39” eine große Auswahl an hochwertigen preisreduzierten Sportschuhen und Spikes.
Euer Vorstand

























































