VfL Tegel 1891 e.V.
Leichtathletikabteilung
VfL-Logo
Herzlich willkommen bei der Leichtathletik-Abteilung des VfL Tegel.
Lust auf Leichtathletik für Kinder und Jugendliche?
Oder Lust auf's Laufen?
Oder Lust bei unserer Nordic-Walking-Truppe mitzumachen?
Dann blättern Sie doch einfach durch die Seiten unserer Homepage!

Die Leichtathletikabteilung des VfL Tegel 1891 e. V. sucht eine/n Trainer/in (m/w/d)

Über uns:

Wir sind eine kleine ambitionierte Leichtathletikabteilung im Norden Berlins und suchen für die Kinder der U12 eine/n sportbegeisterte/n Trainer/in, die/der den Kindern Spaß an der Leichtathletik vermittelt, Ihnen die Möglichkeit gibt, die verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik kennen zu lernen und zu verbessern.

Voraussetzungen: Wir bieten: Kontakt:
VfL Tegel 1891 e. V.
Leichtathletikabteilung
Vorsitzender Holger Stuckwisch
Tel. 0162 349 22 68
Mail: leichtathletik@vfl-tegel.de

Berlin-Brandenburgische Meisterschaft in Nauen
Alissa holt Bronze im Stabhochsprung

Vor 2 Jahren war alles anders. Die Eisenberg-Schwestern holten sich in Nauen jeweils die Titel in ihrer Altersklasse im Stabhochsprung und waren die Besten in Berlin.
Während die Ältere, Livia, noch eine ganze Zeit in Australien weilt, hat Alissa mit Norah Kant eine tolle (neue) Trainingskameradin gefunden. Sehr viel Zeit zum Üben hatte Norah wahrlich nicht, aber sie zeigt im Training ihr großartiges Talent. In der Schule noch schnell eine Klausur erledigt, mussten wir bereits um 13:45 los, um rechtzeitig in Nauen anzukommen.
Im Vorfeld musste noch geklärt werden, wie mit der neu festgesetzten Anfangshöhe umzugehen sei, aber es lief dahingehend alles im Sinne der Athletin. Dass die beiden siegreichen Potsdamerinnen, die zu Deutschen Spitzenklasse zählen nicht zu schlagen sein würden, war eh allen klar. Selbst die weitere Starterin war auch außerhalb jeglicher Reichweite.
Hier ging es wirklich nur darum, dabei zu sein und eine Wettkampfhöhe in die eigene Bestenliste einzutragen. Waren es im Training 2,40 m gewesen, begann Norah den Wettkampf mit glatten 2 m. Training und Wettkampf sind verschiedene Sachen. Im ersten Versuch, den Norah mit maximalem Speed begann, war das eine Idee zu forsch. Der 2. Versuch wurde knapp gerissen, aber der dritte sollte es sein. Perfekte Lattenüberquerung, doch dann war Norah von ihrem Versuch wohl selbst so fasziniert, dass sie „vergaß“, dass ihre Arme auch über die Latte mussten. So riss sie leider diese mit sich und musste sich ohne gültigen Versuch von der Konkurrenz verabschieden.

Alissa

Norah
Besser lief es bei Alissa. Für sie war es der erste Wettkampf seit fast 1 ½ Jahren. Immer wieder mussten Pausen eingelegt werden. An ein vernünftiges Training war nicht zu denken. Zur Schonung der Gelenke wurde auf Spikes verzichtet. Hinzu kam das, womit alle Athleten zu kämpfen hatten: Extremer Rückenwind. Der blies allein bei Alissa die Stange dreimal vom Ausleger und verhinderte auch ein paarmal, die Stange nach hinten zu werfen, sodass diese vom Wind zur Latte geblasen wurde und zu einem Fehlversuch führte. Am Ende standen trotz der Widrigkeiten 2,40 m – genau die Einstellung ihrer persönlichen Bestleistung. Mehr wäre möglich gewesen, denn es fehlten gerade mal 2 cm an den 2,50 m.
Für sie reichte das für eine Bronzemedaille!
Wir gratulieren beiden Athletinnen, Norah, zu ihrem ersten Stabshochsprungwettkampf und Alissa zu einem hervorragenden dritten Platz und zu einer Top-Platzierung in der Berliner Bestenliste.
Autor: Reinhard Moegelin

Vereinsbesuch des Berliner Leichtathletikverbandes beim VfL Tegel

Am vergangenen Freitag (10. Mai) waren wir im Rahmen der traditionellen Vereinsbesuche Gastgeber für Vertreter des Berliner Leichtathletikverbandes. Neben fünf Mitgliedern des Abteilungsvorstands ließ es sich auch unsere Präsidentin Melanie Lebreton nicht nehmen, unsere Gäste zu begrüßen: Präsident Andreas Statzkowski, Breitensportwart Heiko Schilff und Geschäftsführer Kai Apelt.
Melanie hat kurz den Verein vorgestellt, ich danach unsere Abteilung. Es schloss sich ein Austausch insbesondere über die Kinder- und Jugendleichtathletik an. Weitere Themen: Berlin-Brandenburgische Meisterschaften, Berliner Läufercup und Kooperation des Verbandes mit einem Ausrüster für Sportkleidung.
Fazit: Ein gelungener und informativer Austausch mit den Vertretern des Berliner Leichtathletikverbandes.
Präsident Andreas Statzkowski (hinter Petra), Breitensportwart Heiko Schilff (rechts daneben) und Geschäftsführer Kai Apelt (2. v. rechts)

Autor: Holger Stuckwisch

Mein erster Marathon

Die Idee, einen Marathon zu laufen, hatte ich eigentlich schon im vorigen Jahr nach unserer Mauerwegstaffel. Allerdings verwarf ich die Idee wieder, da ich mich dazu noch nicht bereit fand. Schließlich laufe ich erst seit Februar 2021.
Anfang Dezember letzten Jahres allerdings stand der Entschluß fest, ich laufe den Spreewaldmarathon. Schnell war das Datum und die Strecke im Programm meiner Uhr eingegeben, und tatsächlich gab es ein entsprechendes Trainingsprogramm, welches dann am 5. Dezember startete.
Allerdings machten mir da so ein paar Faktoren einen Strich durch die Rechnung, daß ich gut das Training umsetzen konnte, wie Erkältungen, Urlaub und vor allem Arbeit. Trotzdem hatte ich das Ziel vor den Augen, versuchte auch, entsprechend lange Strecken zu laufen, wo ich allerdings nur auf 37 bzw. 35 km kam.
Nun waren es nur noch einige Wochen bis zum 21. April, und das Wetter meinte es sehr gut mit den Temperaturen. Ich hatte schon Panik, daß es an meinem Laufwochenende die hochsommerlichen Temperaturen bei behielt. Zum Glück wurde es allerdings wieder kühler, um nicht zu sagen kalt.
Am Lauftag waren es dann tatsächlich in Burg im Spreewald 4 °C, gefühlt lag die Temperatur um den Gefrierpunkt, was auch nicht gerade optimal war, sagte mir jedenfalls mein Kopf vor dem Start. Dann war es soweit, der Wecker klingelte zur gewohnten Zeit, als würde ich arbeiten gehen, ich frühstückte eine Kleinigkeit, und dann ging es pünktlich 6 Uhr mit Martina, Ingrid und Paul in Reinickendorf los Richtung Spreewald.
Wir waren pünktlich dort, hatten vom Parkplatz einen guten km zum Startbereich, wo ein Festplatz aufgebaut war, was schon eine sehr gute Organisation erahnen ließ. Paul war mal wieder als Spontanstarter dabei, aber er bekam seine Startunterlagen ebenso schnell und Reibungslos, wie ich meine. Es war noch eine gute Stunde Zeit bis zum Start, und wir konnten nochmal in aller Ruhe zum Auto gehen, wo wir unsere Laufsachen hatten. So langsam steigerte sich bei mir die Aufregung ins Unermessliche, obwohl ich ganz gut drauf war, hegte ich noch immer Zweifel, ob ich diese guten 42 km Laufstrecke schaffe. Ich sagte mir, wenn ich schön ruhig, und langsam laufe, schaffe ich das auch. Gesetzt hatte ich mir eine Pace von etwa 6:45 min/km.
Um 9:01 Uhr, also mit kleiner Verspätung, erfolgte dann der Start. Im Startbereich hieß es dann mal wieder, die Wanderer, Nordic-Walker, und andere langsame Läufer, welche gern zu viert, oder so nebeneinander gingen, zu umlaufen. Irgendwie gelang mir dies auch in einer für mich doch ruhigen Pace von 6:20 auf dem ersten km. Da es mir mit dieser Geschwindigkeit recht gut ging, und es sich recht locker damit lief, versuchte ich diese beizubehalten, was mir auch relativ gut gelang.Etwa alle 3-5 km gab es einen Versorgungspunkt, was den Kopf wegen eventuellem Durst, oder Hunger freier machte.
Gelaufen wurden zwei Runden. Ich glaube, so locker bin ich die ersten 21 km, also die knappeHalbmarathondistanz, noch nie gelaufen. Bei km 25 etwa kam dann der Einbruch, ich musste meine erste Gehpause einlegen. Während ich in der ersten Runde zweimal einen Versorgungsstand angelaufen bin, habe ich in der zweiten Runde alle genutzt. Mein Körper wollte doch immer mal wieder ein Päuschen. Pro Runde musste eine Brücke überwunden werden. Während ich in der ersten Runde immer zwei Stufen nahm beim Aufstieg, so nahm ich in der zweiten Runde nur einzelne, und beim herablaufen der Stufen an der Brücke merkte ich das erste mal meine Oberschenkel, wie sie sich beklagten. Etwa ab km 35 fingen meine Oberschenkel an, sich auch während des Laufens zu melden. Letztendlich wurden die Gehstrecken mehr, jedoch fiel ich immer wieder ins Laufen. Schließlich wollte ich ja nicht wandern, und das Ziel war schon in greifbare Nähe gerückt. Ansagen von Zieleinläufen konnte ich vernehmen. Dies spornte gut an.
In der Zielgeraden dann, es waren vielleicht noch 100 Meter, erwartete mich Paul, der schon ein Weilchen im Ziel war, und lief noch mit mir zusammen Richtung Ziellinie. Paul belegte mit 04:23:10h in seiner M70 den ersten Platz, und ging als 140-ster Läufer ins Ziel. Ich kam 52 Läufer nach Paul ins Ziel mit einer Zeit von 04:59:18h, und belegte somit den 25. Platz in meiner Ak M55.



Ich war total Happy, nicht nur, weil ich die 42, 195 km geschafft habe, sondern auch, daß ich unter 5 Stunden über die Ziellinie gelaufen bin, und auch, daß ich noch einigermaßen gut drauf war. Auch wenn ich beim Zielleinlauf etwas anderes gesagt habe, ich bin gespannt auf meinen zweiten Marathon.
Autor: Michael Schuchard

XLIII. Internationaler 100km- und 12-Stundenlauf in Grünheide/Störitzsee

In Vorbereitung für den Berliner Mauerweglauf am 17./18. August 2024 wollte ich testen, wie weit mich meine Marathonlauf-Routine auch über etwas längere Strecken trägt. Deshalb hatte ich mich für den 12-Stundenauf am Störitzsee am 23. März, unweit der neuen Tesla-Autofabrik, angemeldet. Ich wähnte mich gut trainiert, das Frühlingswetter der letzten Wochen war auch ansprechend – aber die Wetter-APP zeigte unerbittlich für das Wochenende Sauwetter an.

Der Start sollte um 6:30 knapp nach Sonnenaufgang erfolgen, mein heimatlicher Wecker jagte mich daher schon um 4 Uhr aus den Federn. Draußen: leichter Regen, der sich dann auf dem Berliner Autobahnring immer weiter aufschaukelte. Vor Ort dann unmittelbar vor dem Start eine kurze Regenpause – aber dann (in Kurzfassung): eine Stunde ziemlich durchdringender „Schnürlregen“, gefolgt von fünf Stunden Platzregen mit kaltem Wind, dann drei Stunden Trockenphase, schließlich ein kleines Gewitter mit Blitz und Donner, vervollständigt mit weiterem Regen bis zu Laufende um 18:30 Uhr. Für alle Beteiligten (Läufer und Läuferinnen sowie Streckenposten, Verpflegungsstand und Zeitnehmer) mit durchgehendem Zähneklappern untermalt – kaltes Sauwetter eben!

Die (größere) Laufrunde war über 2,8 km schön glatt asphaltiert – es lief sich wunderbar. Die nächsten 1,7 km gingen durch den Wald, auf schmalen beidseitigen Fahrspuren, dazwischen Gras. In den Fahrspuren Matsch und Schlamm, der Graszwischenraum unangenehm zu laufen, da stark gewölbt und durch den Regen sehr, sehr rutschig. Der Rest von 0,5 km ging durch das Gelände der (ehemaligen DDR)-Ferienanlage Störitzland, wobei hier auf dem vielfach beschädigten Betonuntergrund sich wahre Seenlandschaften bildeten, wodurch die Laufschuhe in Null-Komma-Nix patschnass wurden. Triathleten werden sich sicher sehr wohl gefühlt haben.

Nach 50 km bzw. 10 Runden war ich bereits total platt, konnte meine Hände und Arme nicht mehr fühlen und benötigte externe Hilfe, um neue Handschuhe anzuziehen. Die Finger waren ganz aufgeweicht und hellblau gefärbt. Meinen Füßen und Beinen ging´s nicht besser, ich versagte mir vorsichtigerweise aber eine Kontrolle. Aufmunternde Worte anderer Läufer und der stetige, aber sehr langsame Wanderschritt der Lauflegende Sigrid Eichner (die letztendlich in den 12 Stunden 62,4 km zurücklegte – und das mit 83 Jahren!) halfen mir über mein mentales Tief hinweg. Bis hierher hatte ich die 5km-Runden in 32 bis 34 Minuten abgespult, nun stiegen meine Zeiten kontinuierlich bis auf 45 Minuten an. Die letzten Runden bis 80 km kündigten das nahe Ende an und ich konnte wieder etwas zügiger (weil trockener) dahintraben.

Nach 11 Laufstunden war vom Veranstalter geplant, dass die Läufer auf eine (kleine) 517-Meter-Runde einbiegen sollten, damit die „Restmeter“ der letzten Runde vor dem Pistolenschuss nach 12 Stunden leichter gemessen werden konnten. Ich lief nach 10 Stunden und 58 Minuten über die Zeitmessmatte, sollte also eigentlich noch eine ganze (große) Runde laufen. Das bereitstehende Helferteam leitete mich aber auf die kleine Runde um, die ich dann auch noch 10 Mal zurücklegte. Das (vorab programmierte) Auswerteprogramm rechnete aber meine erste (kurze) Runde als 5km-Runde, und damit tauchte ich in der Ergebnisliste mit unkorrekten 100,8 km auf. Ich meldete mich darauf am nächsten Tag beim Veranstalter und bat darum, auf die „echten“ 96,3 km korrigiert zu werden.
Autor: Karl Mascher

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern der Jahrgänge 2014 und älter

Mit Beginn der Sommersaison, ab 01. April, wollen wir mindestens eine weitere Trainingseinheit anbieten.
Kerntag bleibt der Donnerstag von 17:30 bis 19:30 auf dem Sportplatz Hatzfeldtallee.
Hinzukommen könnten der Montag und/oder der Mittwoch, ebenfalls 17:30 bis 19:30, auch in der Hatzfeldtallee.
Damit der Bedarf festgestellt werden kann, bitten wir um vorherige telefonische Anmeldung unter 0176 56731128.

Des Weiteren möchten wir unsere Stabhochsprunggruppe erweitern. Der VfL Tegel ist einer der wenigen Berliner Vereine, der diese Disziplin überhaupt ausübt. Mit Alissa Eisenberg, die seit Jahren Berliner Serienmeisterin war und Norah Kahnt, die erst vor kurzem „Bekanntschaft“ mit dem Stab machte und dabei große Begeisterung dafür entwickelte, verfügt der Verein über 2 sehr begabte Athletinnen.
Die beiden treffen sich freitags im Stadion Finsterwalder Str. Der Trainingsbeginn ist flexibel.
Auch hier werden Interessentinnen und Interessenten gebeten, sich ebenfalls unter 0176 56731128 anzumelden.
Autor: Reinhard Moegelin

Hallensportfest beim Weißenseer SV - 2. Tag

Am 2. Tag des Weißenseers Hallensportfestes stellte sich unsere U10 dem Wettkampf. Nachdem Norah sich am Tag zuvor im Sprint und Weitsprung maß, bestritten Diego, Emilia, Kiana, Lexie und Nicolai einen 3-Kampf: Hoch-Weitsprung, 40 m Sprint und 600 m-Lauf. Die Konkurrenz bestand bei den Mädchen aus 33 Teilnehmerinnen, bei den Jungen aus 17 Teilnehmern.


Der Wettkampftag begann mit dem Hoch-Weitsprung. Gesprungen wurde aus der Zone über ein 30 cm hohes Hindernis in die Weitsprunggrube. Unsere U10er sprangen Bestweiten zwischen 2,32 und 2,75m. In der U10 sind die Jahrgänge 2015 und 2016 zusammengefasst. Von den 21 Teilnehmerinnen des Jahrganges 2016 übertrafen nur zwei Mädchen Lexies Weite von 2,60 m und auch Emilia verortete sich mit 2,50 m in der vorderen Hälfte des Jahrganges.
Danach wurden die 40 m-Sprints gestartet. Den Athlet:innen war es freigestellt die Startblöcke zu nutzen oder einen Hochstart auszuführen. Nachdem wir den Umgang mit den Startblöcken im Training geübt hatten, entschied sich die Mehrheit unserer anwesenden Trainingsgruppe das auch im Wettkampf zu erproben. Das Ziel wurde in Zeiten zwischen 7,61 und 8,63 s erreicht. Diego lief in der Konkurrenz der Jungen mit 7,73 s die neuntbeste Zeit. Lexie war mit 8,07 s in ihrem Jahrgang ebenfalls die neuntschnellste.
In der letzten Disziplin des 3-Kampfes mussten noch 3 Runden auf der 200 m langen Tartanbahn gelaufen werden, die die Kinder in Zeiten zwischen 2:33,88 min und 3:23,98 min absolvierten. Diego mit 2:33,88 min und Nicolai mit 2:36,88 min stellten hier ihre Ausdauerfähigkeit unter Beweis.
Kiana erreichte konstant gute Ergebnisse (2,75 m; 7,61 s; 2:38,59 min), die ihr in der abschließenden Wertung mit 736 Punkten den 8. Platz einbrachten.
Allen Kindern herzliche Glückwünsche zu ihren tollen Ergebnissen!
Autor:innen: Roswitha und Carsten

Hallensportfest beim Weißenseer SV - 1. Tag

Am 02.03. und 03.03.2024 fanden sich zahlreiche Sportlerinnen und Sportler im Sportforum Hohenschönhausen ein.
Am ersten Wettkampftag waren die „Großen“ dran. Einzige Athletin des VfL Tegel an diesem Tag war Norah Kahnt, U20.
Nachdem sie 2 Monate pausieren musste begann für sie der Wettkampf mit den 60 m. Sie hatte fleißig am Start gefeilt. Eine neue persönliche Bestzeit hatte sie daher schon angepeilt. Aber dann blieb sie förmlich im Block sitzen, während ihre Konkurrentinnen bereits davon eilten. Was war passiert? Der Starter ließ sich ungewöhnlich viel Zeit mit dem Startschuss und Norah musste inne halten, um nicht einen Fehlstart zu provozieren. In dieser Phase ertönte der Schuss… Sie holte grandios auf wurde jedoch „nur“ Vorletzte. 10 m mehr und es wäre Silber geworden…



1 Stunde später stellte sie sich der Weitsprungkonkurrenz. Auch hier blieb sie mit 4,60 m deutlich unter ihrer persönlichen Bestleistung, trotz technisch sehr guter Sprünge. Aber es langte zum Sieg in dieser Disziplin und damit zur Goldmedaille.
Wir freuen uns mit ihr und sagen herzlichen Glückwunsch.
Autor: Reinhard Moegelin

Bahnlauf zum Frühlingsbeginn am 2. März auf dem Sportplatz Hatzfeldtallee beim VfL Tegel

Einen nicht alltäglichen Lauf veranstaltete die Leichtathletik-Abteilung des VfL Tegel. Zwei Streckenlängen standen auf dem Programm: Halbmarathon (=53 Runden) und Marathon (=105,5 Runden).
Eigentlich wollten wir diesen Lauf als (etwas verspäteten) Nikolauslauf am 9. Dezember durchführen, aber ein Wintereinbruch mit Schnee und Eis bremste uns komplett aus. Und nun also ein neuer Versuch am meteorologischen Frühlingsbeginn.
Über die Plattform my.raceresult.com hatten wir die Veranstaltung beworben und der harte Kern der Berliner "Marathon-Vielläufer" kam nach Reinickendorf zum Sportplatz "An der Hatze". Wir wollten nicht mehr als 30 Teilnehmer zulassen und tatsächlich hatten sich 23 Läuferinnen und Läufer online angemeldet. Eine elektronische automatische Rundenzählung wäre viel zu teuer geworden, deshalb war jeder selbst gefordert, die gelaufenen Runden zu zählen. Die verschiedensten Hilfsmittel kamen dabei zum Einsatz: Streichhölzer, Walnüsse, aber auch satellitengestützte moderne GPS-Laufuhren oder (altmodische) mechanische Zählwerke. Hauptsache: korrekte Zählung, die jede/r Läufer/in garantieren musste.
Um Punkt 9 Uhr "stürmten" wir los (gestürmt ist eigentlich nur Thomas Hantke von der LG Oberhavel mit seiner Super-Zeit von 2:52:30, das entspricht 4:05 Minuten je km und 1:38 Minuten pro Runde!!) und verteilten uns bald darauf auf der 400m-Laufbahn. Ein Verpflegungsstand war aufgebaut, wo warmer Tee, Wasser, Cola, alkoholfreies Bier, gekochte Kartoffeln, Kekse, Salzbrezeln, Bananen und dunkle Schokolade angeboten wurden. Paul, der auch Marathon lief, hatte belegte Schnittchen für alle mitgebracht, sowie weitere Leckereien. Insgesamt ein sehr lukullischer VP!!
Als Zeitlimit hatten wir 6:15 Stunden vorgesehen, das auch bis auf eine Ausnahme eingehalten wurde.

Ergebnisse der VfL-Athleten und Athletinnen
Name Marathon Halb-
marathon
Zeit Platzierung
M/W
Melanie Palm X 1:51:43 1
Florian Lüer X 1:45:44 1
Paul Müller X 3:57:30 6
Karl Mascher X 3:55:10 5
Alle Ergebnisse unter https://my.raceresult.com/273734/results


VP

Info vor dem Start

1. Runde

Startpunkt

noch eng zusammen

Jens, Marcel, Günter

Jana, Micha

Irmgard, Victoria-Marie

VP: Claudia, Annemarie

Sasch, Uli

Jörg, Karl

Paul, Sigrid

Sigrid

Günter

Patrick

Jana

Jörg im Ziel

Paul, Karl im Ziel
Die Bilder wurden zur Verfügung gestellt von Silke und Jörg Lockstedt. Vielen Dank!!
Autor und Veranstalter: Karl Mascher

Unsere W10 bei den Berliner Hallenmeisterschaften am 25.02.2024 im Sportforum

Die Berliner Hallenmeisterschaften für die U12 und U14 wurden am 25.02.2024 im Sportforum Berlin ausgerichtet. Der VfL Tegel wurde in der W10 durch Alicja, Frieda, Julie und Maya gut vertreten.
Für die Mädchen begann der Wettkampftag mit dem Sprintlauf über 50 m. Das 57-köpfige Teilnehmerinnenfeld wurde in zehn Gruppen aufgeteilt. Alicja, Frieda, Julie und Maya liefen persönliche Bestzeiten. Maya knackte mit 8,97 sec. die 9-Sekunden-Schwelle.
Als nächster Wettbewerb stand der Weitsprung aus der Zone auf dem Programm. Zugelassen zum Wettbewerb waren nur Teilnehmerinnen mit einem Ergebnis aus einem früheren Wettkampf, dadurch war das Teilnehmerinnenfeld auf 37 beschränkt worden. Alicja und Frieda konnten ihre persönlichen Bestleistungen verbessern, Frieda gar um 24 cm. Maya sprang mit 2,98 m am Weitesten.
Zum Schluss wurden auf der Tartanbahn des Sportforums die 800 m gelaufen. Die 38 Athletinnen waren in vier Gruppen eingeteilt. Der Wettkampf wurde als Zeitlauf ausgetragen, d. h. die Taktik stand im Hintergrund, es kam nur auf die Zeit an. Alicja übernahm lange Zeit in ihrem Lauf die Führungsarbeit und konnte sich schlussendlich über eine Zeit von 3:10,11 min und einen 10 Platz in der Gesamtwertung freuen. Frieda, Julie und Maya beendeten den Lauf mit persönlichen Bestzeiten.
Für alle vier Mädchen war es ein erfolgreicher Tag und für Julie zusätzlich die Premiere im LA-Wettkampfsport.
Autor:innen: Roswitha und Carsten

1. Heiligenseer Entwässerungsgräben-Marathon
am 17.02.2024

Die Leichtathletik-Abteilung des VfL Tegel 1891 e.V. veranstaltete einen Marathonlauf in Berlin-Heiligensee (wahrscheinlich den 1. in der Geschichte dieses Ortsteiles).
Der Lauf führte in 7 Runden, meist parallel zu den historischen Entwässerungskanälen. Für die Jahreszeit war es außergewöhnlich warm und - für diesen Winter bzw. Vorfrühling eine kleine Sensation - ohne Regen und sogar einige Sonnenstrahlen erwärmten.

vor dem Start

VP "Carport"

Sieger

Verfolger
Leider war die Beteiligung sehr bescheiden, wahrscheinlich, da am nächsten Tag im Pionierpark in der Wuhlheide ebenfalls ein Marathon geplant war.

Ergebnisse: bei raceresult unter diesem Link
Von den Leichtathleten des VfL Tegel dabei:
Paul Müller in 4:00:29 (2. Platz). Mit einer Stoppuhr (und Brille) hätte er locker die 4 Stunden unterboten!!
Karl Mascher in 4:05:29 (3. Platz).
Autor: Karl Mascher, Bilder: Manfred Templin
letzte Änderung: 25.05.24
BBM, Rennsteig
20.05.24
Run of Spirit, Mammut-Marsch Potsdam
15.05.24
SCC-Teamstaffel
11.05.24
Zehlendorfer Stundenlauf
05.05.24
BBM 5km, Werbellinsee, 25km von Berlin
01.05.24
Frohnauer Lauf, Marzahn, SCC-HM, Sachsenhausen
28.04.24
rbb-Lauf
21.04.24
Spreewaldmarathon, Darss-Halbmarathon
06.04.24
oLM Sachsen-Anhalt
Bernsteinseelauf
30.03.24
Ostermarathon, Osterlauf
23.03.24
12-Stunden-Lauf Störitzsee